Montag, 19.01.2026

EU-Kommission prüft Datentransparenz von Facebook, Instagram und TikTok und droht mit hohen Geldstrafen

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Die EU-Kommission hat Ermittlungen gegen die Plattformen Facebook, Instagram und TikTok eingeleitet, aufgrund von Vorwürfen mangelnder Datentransparenz. Es wird behauptet, dass diese Unternehmen Wissenschaftlern nicht ausreichend Einblicke in ihre Daten gewähren. Sowohl Meta, der Mutterkonzern von Facebook und Instagram, als auch TikTok stehen im Fokus der Untersuchung auf mögliche Rechtsverstöße.

Kritisiert wird insbesondere das komplizierte Beschwerdeverfahren für Nutzerinnen und Nutzer auf den genannten Plattformen. Zudem prüft die EU-Kommission potenzielle Verstöße gegen den Schutz von Minderjährigen durch Meta und TikTok.

Es ist wichtig anzumerken, dass bisher keine endgültigen Entscheidungen gefällt wurden bezüglich möglicher Rechtsverstöße. Die EU-Kommission betont, dass nur bei ausreichenden Beweisen hohe Geldstrafen verhängt werden. Jegliche Entscheidungen werden im Einklang mit dem Gesetz über digitale Dienste getroffen und müssen vor Gericht standhalten.

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