Montag, 19.01.2026

US-Zölle auf Arzneimittel sorgen für Aufregung in der Pharmabranche: EU-Kommission sieht Europäische Union geschützt

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Die Ankündigung neuer US-Zölle von 100 Prozent auf Arzneimittel sorgt für Aufregung in der deutschen Pharmabranche. Dies wirft Fragen nach den Auswirkungen auf die europäische Pharmaindustrie auf, insbesondere da die USA auch eine starke Handelsbeziehung zu Deutschland unterhalten. Die EU-Kommission reagiert auf die Besorgnis und betont die Sicherheit der Europäischen Union durch ein neues Abkommen. Gemäß diesem Abkommen gilt eine Obergrenze von 15 Prozent für Zölle, während die USA ihre Zollforderungen drastisch erhöhen.

Die Tatsache, dass EU und Japan von Trumps Zolldrohung ausgenommen sind, während Großbritannien in diese Maßnahme einbezogen ist, wirft Fragen zur künftigen Handelspolitik auf. Besonders die deutsche Pharmaindustrie, die stark vom US-Markt abhängig ist, zeigt sich besorgt über diese Entwicklung. Die potenziellen Auswirkungen auf internationale Lieferketten und die Arzneimittelversorgung werden als Herausforderung angesehen.

Die Reaktionen aus der deutschen und schweizerischen Pharmabranche verdeutlichen die Besorgnis über die möglichen Auswirkungen auf den globalen Handel und die Versorgung der Patienten. Es wird befürchtet, dass die neu angekündigten Zölle die Forschung und Entwicklung im pharmazeutischen Sektor behindern könnten, was letztendlich die Patientenversorgung gefährden könnte.

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